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Themengebiete

  • Willkommen

    Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum –
    nur dort kann Begegnung stattfinden.
    Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum –
    nur dort findet Heilung und Entwicklung statt.
    Zwischen Richtig und Falsch gibt es einen Ort.
    Dort werden wir uns begegnen.

    Rumi, persischer Mystiker 13.Jh.

    Willkommen in meinem Raum für innere Entwicklung.

    Oswald Rabas

    Erklärung – So funktioniert die Animation:

    jedes element welches nach einander eingeblendet werden soll muss eine eigene gruppe sein.

    diese gruppe bekommt dann eine entsprechende CSS-Classe:
    .fadeIn oder .fadeInOut
    sowie eine ordnungszahl:
    .order_1 .order_2 und so weiter.
    der letzte eintrag muss die classe hide_welcome haben. dann wird nach abgeschlossener animation der welcome screen ausgeblendet.

    (hier im WordPress werden die class names ohne die punkte vorneweg angegeben)

    wenn es einen erklärungs / commentar-block geben soll kann dieser in einer gruppe mit der classe comment existieren und wird damit einfach ignoriert.. (so wie dieser hier)

  • Ich
    ich war

    Lehrer/ Lernbegleiter/Pädagogischer Leiter Aktive Schule Allgäu

    ich war

    Gestalttherapeut/ Supervisor/ Weiterbildner/ Herausbildner

    ich biete an

    Einzelcoaching/ Paarbegleitung/Supervision/Räume für Eltern/ Weiterbildung/ Herausbildung

    mein Selbstverständnis

    Ich will Vorstellungen und innere Bilder weitergeben, wie tragfähige und gleichwürdige Beziehungen ausschauen; gelingende Beziehungen tragen maßgeblich zu unserem Wohlbefinden und zu unserer Entwicklung als Mensch bei.

    Ich lerne allmählich zwischen persönlicher und gemeinsamer Verantwortung unterscheiden; mein Bestreben ist, meine eigene Integrität und die meiner Mitmenschen zu achten und zu versuchen, sie wieder- herzustellen, wenn sie beschädigt ist.
    Ich will Menschen ermutigen, persönlich zu werden und innere Führung zu übernehmen; dann haben wir größtmöglichen Einfluss auf uns selbst und können bewusst im Außen verantwortlich sein. Hilfreich hier ist, wenn wir in einer persönlichen Sprache kommunizieren.
    Ich will Erwachsene auf ihrem Weg so begleiten, dass sie ihre eigene Biographie leben können; und weil ich Wachstum und menschliche Entwicklung als von innengesteuerte Prozesse anerkenne, will ich Haltungen für Erwachsene aufzeigen, wie das Zusammenleben zwischen Eltern und Kindern auch ohne Manipulation, Erwartungen und Übertragung von eigenen Vorstellungen gelingen kann.

    Stationen
    • 1957 geboren in Bayern
    • Hauptschullehrer – Suche nach Möglichkeiten, Schule zu verändern und neu zu gestalten
    • Auslandsaufenthalt bei Rebeca und Mauricio Wild im „Pesta“/ Ecuador
    • (Private Entwicklungsprojekte in Ecuador)
    • Montessoriausbildung bei Rebeca und Mauricio Wild/ Claus- Dieter Kaul
    • Arbeit in einem Schreinerkollektiv und am Bau
    • Weiterbildung zum Gestalttherapeuten
    • Gründung eines freien Kindergartens
    • Initiator und Konzeptentwickler der Aktiven Schule Allgäu/ Schulleiter und Pädagogischer Leiter/ Lernbegleiter
    • Vortrags- und Seminartätigkeit/ Beratung
    • Ausbildung Jesper Juul
    • Eigene psychotherapeutische Praxis in Kempten/ Allgäu (Einzel/ Paar/ Familien)
    • Organisationsberatung und Schulentwicklung
    • Aufbau von Entwicklungsräumen für Eltern
    • Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen nach Richard Schwartz (IFS)
    • Mitbegründer der Akademie „Lernen von Innen“ Schloss Tempelhof
    • Herausbildner LernbegleiterInnen an freien Schulen
    • Eigene psychotherapeutische Praxis Berlin


  • Gedanken
    Ab und zu Teile ich hier Dinge und Texte mit euch die mir so durch den Kopf gehen…
  • Herausbildner

    Das erste Wirkende eines Erziehers ist sein Sein.
    Das zweite, was er tut.
    Und das dritte erst, was er sagt. 

    Romano Guradini

    Oswald Rabas Herausbildner

    Die Rolle einer Lernbegleiterin in einem kinderinitiierten und eines Lehrers im lehrerzentrierten traditionellen Unterricht des staatlichen Schulwesens. Daher liegt ein Schwerpunkt der HerausBildung zum/zur Lernbegleiter_in im Kennenlernen, Einüben, praktischen Anwenden und Reflektieren von nichtdirektiven und prozessbegleitenden Haltungen in der Beziehung mit Kindern.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die professionelle Handhabung der konkreten Materialien auf der Basis von Maria Montessori; wir sehen das materialgeleitete Arbeiten als bestmögliche Ausdrucksform nichtdirektiver Haltungen. Diese Ausbildung ist ein sehr persönlicher, individueller Weg, auf dem sich parallel die inneren Haltungen transformieren und fundierte, sachliche Kompetenzen entwickeln.

    Mehr auf der Website: lernen von innen – die akademie

    → Image Film

    → Termine

  • Weiterbildner

     Die Hände sind das Werkzeug der menschlichen Intelligenz.

    Maria Montessori
    Oswald Rabs Weiterbildner
    • Theoretische Grundlagen zur konkreten Materialarbeit
    • Ansätze der pädagogischen Arbeit von M. Montessori und M. & R.Wild
    • Kennenlernen der Materialien in den Fachbereichen Mathematik, Deutsch und Englisch entsprechend den geltenden Lehrplänen
    • Konkrete Einarbeitung in die einzelnen Materialien
    • Selber tun: eigene Erfahrungen mit den Materialien
    • Innere Haltungen von LernbegleiterInnen in alternativen Schulen
    • Einführung in die Arbeit mit dem individuellen Lehrplan
    • Organisation und Durchführung der Freiarbeit
    • Vorbereitete Umgebung
    • Konkrete Unterstützung im Alltag (Hospitationen)
    • Literatur/ schriftliche Unterlagen
    • Zusätzlich zur theoretischen und praktischen Arbeit mit den Materialien gibt es einen geschützten Raum und Zeit für Austausch, gegenseitige Unterstützung, Feedback und Reflexion.

  • Supervisor

    Um Eigenverantwortung übernehmen zu können, brauchen wir eine persönliche Sprache.
    Eine Sprache, die unsere Gefühle, Reaktionen und Bedürfnisse zum Ausdruck bringt und unsere Grenzen deutlich macht:

    – ich will, ich will nicht
    – ich mag, ich mag nicht
    – ich brauche, ich brauche nicht

    Jesper Juul, 2009
    Oswald Rabas Supervisor

    Ich will einen geschützten Raum anbieten, in dem jede/r seine eigenen Grenzen zu spüren und endlich mal das aussprechen zu kann, was er/ sie schon lange sagen wollte und nie getan hat…
    Dafür gibt es jede Menge Möglichkeiten in einem Team:

    • Entwicklung einer ehrlichen und konstruktiven Kommunikationsstruktur
    • Förderung eines Arbeitsklimas, das durch gegenseitige Wertschätzung, Gleichwürdigkeit, Offenheit und Konfliktfähigkeit geprägt wird
    • Klärung von Rollen und deren Ausgestaltung
    • Sichtbarmachen von Konflikten und Bewältigung von Krisen
      Selbstbestimmung, Selbstorganisation, Eigenverantwortung
    • Verantwortungsdomänen
    • Selbstführung und Führung
    • Teamreflexion/ Feedbackkultur
    • Wie können Erwachsene ihre Integrität aufbauen und schützen?
    • Persönliche und soziale Verantwortung
    • Grenzen: persönliche
    • Konfliktbereitschaft

  • Gestalttherapeut

    Lasse zu,
    dass der beste Plan für dich
    aus deinem Inneren kommt.

    Fritz Perls, Gestalttherapeut
    Oswald Rabas Gestalttherapeut

    …und dabei begleite ich dich, indem ich dir einen vertrauensvollen und geschützten Raum und viel Zeit anbiete.
    Ich höre dir ohne Erwartungen zu, lasse deine Verantwortung für dich bei dir, will nicht bewerten. Du kannst jedes Thema mitbringen.
    Wenn es notwendig ist, gehe ich mit dir in deine innere Tiefe und halte dich.
    Ich unterstütze dich, dass du so schnell wie möglich deine innere Führung (zurück)erlangst und damit größtmöglichen Einfluss auf dich und dein Handeln ausübst.
    Ich begleite dich im Einzel, als Paar, als Familie.
    Meine Haltungen und mein Handwerkszeug sind die eines Gestalttherapeuten.

  • Feedback | Referenzen
    Jutta aus dem Schulbüro der Freien Naturschule Pankow

    Lieber Oswald,
    ich bin Jutta aus dem Schulbüro der Freien Naturschule Pankow, Du warst am Freitag und Samstag zur Supervision bei uns. Ich habe Dich und Deine Arbeit ja nun zum zweiten Mal erlebt und möchte Dir ein ausführlicheres Feedback geben.
    Es beeindruckt mich, wie Du eine größere Personengruppe über einen mehrstündigen Zeitraum durch verschiedene Prozesse begleitest und dabei, wie es mir schien, jeden Einzelnen und auch das große Gesamte und nicht zuletzt auch den Zeitrahmen im Blick hast. Allein das erscheint mir als ungeheure Leistung. Das, was in Teamsitzungen und Gesprächen oft die Zeit raubt, nämlich das „Geschichten-Erzählen“, wie Du es nennst, hast Du bei Deiner Supervision gut im Griff und dennoch hatte ich das Gefühl, es gibt trotzdem den Raum, um alles sagen zu können, was man sagen möchte.
    Du bist ein feiner Beobachter mit feinen Antennen und hast, glaube ich, eine äußerst gute Menschenkenntnis, die sich vermutlich aus einer Fülle von Erfahrungen mit Menschen, mit Gruppen, mit Teamprozessen und aus der eigenen Biographie speist.
    Ich nehme Dich wahr als jemanden mit einer ganz starken Präsenz und einer großen Wachheit, Du lauschst intensiv den vielen ausgesprochenen und auch den unausgesprochenen Dingen. Und bei aller organisatorischer Führung und analytischem Scharfsinn, den ich bei Dir gespürt habe, fühlte ich auch ein echtes Interesse an den Menschen sowie ein tiefes Verständnis für die Gedanken, Beweggründe, Wesensarten und Licht- und Schattenseiten von Menschen im Allgemeinen. Für mich strahlst Du viel menschliche Wärme aus.
    Mit Deinen humorvollen Kommentaren lockerst Du die Schwere mancher Situationen wieder auf, aber ohne jemandem zu nahe zu treten und ohne jemals etwas ins Lächerliche zu ziehen. Ich finde es wichtig, auch und gerade in schwierigen Situationen gemeinsam zu lachen und auch mal über sich selbst lachen zu können.
    Wenn Du Themen erläuterst (wie zum Beispiel «Kooperation und Integration»), dann tust Du das so lebendig, spannend und einprägsam, dass ich es bedauere, dass Du keine Vorträge mehr hälst, denn ich könnte Dir mehrere Stunden zu hören, ohne mich zu langweilen.
    Meine Begeisterung schwappte sogar auf meine 94-jährige Oma über, die sich eigentlich nur noch für ihre eigenen Angelegenheiten interessiert und der ich von der Supervision erzählte. Sie hörte nicht auf zu fragen: „Ja, und was macht der genau? Wie redet der mit den Leuten? Sag doch mal was, was der so gesagt hat. Also, ich bin jetzt mal ein Kollege und Du bist der Supervisor und jetzt sag mal was zu mir, so wie er das sagt.“ Und so weiter…
    Die Supervisionstage mit Dir waren ein besonderes Erlebnis für mich und haben mich bereichert. Du wirkst ein bisschen wie ein Katalysator auf meine Gefühle und Sichtweisen. Durch Deine Art und Weise, mit den Menschen zu arbeiten, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, habe ich mich plötzlich selbst wieder mehr gespürt und wahrgenommen, wo es in meinem Leben an Fürsorge und Tiefe mangelt (also auf privater Ebene, völlig unabhängig von der Arbeit). Das und meine damit verbundenen «Altlasten» haben mich am Freitag-Abend sehr beschäftigt. Das wollte ich jetzt in der großen Runde nicht unbedingt erzählen, weil mir das zu privat war, aber ich wollte Dir jetzt noch diese Rückmeldung geben.   
    Oswald, ich habe großen Respekt vor Deiner Arbeit und hoffe, Du machst das noch lange Zeit, denn Du bist so richtig gut in dem, was Du tust!
    Liebe Grüße aus Berlin,
    Jutta

    Ewa C., ehemalige Schülerin

    „ Lieber Oswald,
    Du bist jetzt schon seit sieben Jahren eine wichtige Person in meinem Leben. In der Sekundaria habe ich dich als streng, mir gegenüber als freundlich inErinnerung. In der Tertia war das erste Jahr wohl Funkstille zwischen uns, da ich beleidigt war, nachdem du meine Handschrift als unzumutbar- unordentlich bezeichnet hast. Es sei dir verziehen.
    Danach kommen viele Gespräche mit dir, darüber, wie ich lernen sollte, mich selbst zu lieben. Du hast mir sehr viel geholfen. Wenn ich an damals denke spüre ich schon, dass ich mich sehr verändert habe.
    Du hast dich aber auch verändert. Ich glaube, dass dich dieser Veränderungsprozess unglaublich viel Kraft gekostet haben muss. Aber du hast diese Stärke, diese Stärke, die dich zu einem macht, der immer das tut, was sein Herz ihm sagt, ohne auf die Zweifel der anderen zu hören.
    Das Jahr mit der Busreise war, finde ich, das beste zwischen uns beiden. Eins der schönsten Jahre in meinem Leben.
    Von dir habe ich gelernt, dass anders sein etwas Gutes ist.

    Johannes Weber, vom pädagogischebn Team der Freien Aktiven Schule Stuttgart

    Die Vorträge von Oswald Rabas über die Aktive Schule Allgäu in Kempten und die pädagogischen Grundhaltungen dahinter nehme ich
    als sehr bereichernd und inspirierend wahr.
    In einer besonderen authentischen Art und Weise drückt Oswald Rabas
    seine Haltung gegenüber einer neuen Umgangsform mit Kindern
    und Jugendlichen im Kontext Schule aus.
    Er spricht dabei sehr überzeugend und lebendig von seinen eigenen Erfahrungen, die er über Jahrzehnte gesammelt hat.
    Seine tief verankerten Motive für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bringt er zu Wort und weckt bei mir als Zuhörer den starken Wunsch, selbst diesen Lebens- und Lernort kennenlernen zu wollen.
    Der wohl wichtigste Aspekt, um den es Oswald Rabas geht,
    ist ein würdevoller- und respektvoller Umgang mit Kindern und Jugendlichen.Dies verdeutlicht er anhand von Beispielen und untermalt diese mit eindrücklichem Fotomaterial.
    Ihm bedeuten selbstbestimmte Lernprozesse und selbstverantwortliches Handeln für das Wachstum von Kindern und Jugendlichen so viel, dass er, um dies zu ermöglichen, eine eigene reformpädagogische Schule gründete.
    Den jungen Menschen dort war er Begleiter in ihren Prozessen,
    bot ihnen aber auch eine Reibungsfläche, an der sie wachsen konnten.
    Der respektvolle Umgang blieb für ihn dabei immer ein Maxim.
    Abgerundet wurden die Vortragsteile mit Bildern aus dem Schulalltag,
    bevor er sich den Zuschauern mit ihren meist vielen Fragen zuwendete.

    Katrin Bohner vom pädagogischen Team der Freien Aktiven Schule Stuttgart

    «Es ist immer wieder inspirierend für mich, mit Oswald Rabas
    über seinen reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit Kindern,
    Jugendlichem und ihren Eltern in Austausch treten zu dürfen.
    Besonders spannend sind für mich sein genaues Hinschauen auf
    – von den Beteiligten als gelingend oder nicht gelingend empfundene – Prozesse in Verbindung mit seinem genauen Blick für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller beim Erwachsen-Werden Beteiligten. Oswald Rabas`großes Einfühlungsvermögen, sein ehrliches (in)Frage(n) stellen bei gleichzeitigem Respekt vor der Eigenverantwortung seiner Gegenüber eröffnen mir bei jeder Begegnung ein tiefer gründendes und weiterführendes Verständnis für meine pädagogische Arbeit an unserer aktiven Schule in Stuttgart.
    Und jedes Mal bin ich tief berührt von der Liebe und Achtung,
    mit der er von «seinen» mittlerweile erwachsenen Jugendlichen
    der Aktiven Schule Allgäu in Kempten spricht.»

    Carla H., 18 Jahre, ehemalige Schülerin

    Lieber Oswald
    Hier schreibe ich auf, was ich als „letzte Worte“ dir sagen möchte. Du bist ein sehr besonderer Mensch und ich bin dankbar, dich kennen und schätzen zu dürfen. Du hast mich auf vielen schweren Wegen begleitet, mich angespornt, meinen Spiegel vorgehalten, die ganze Wahrheit ausgesprochen, mich getröstet, mich gestärkt, kritisiert und gelobt. Bei dir hatte ich immer das Gefühl, du nimmst mich ernst, hörst mir zu und hilfst mir, mein Leben zu meistern. Ohne dich wäre ich wohl nie das „starke, taffe Mädel“ geworden, das ich jetzt bin. Und ich bin stolz darauf, meinen Weg zu gehen.

    Rainer Pieritz (Dipl.-Psych.), Ausbilder ADG und Supervisor DVG

    Herr Rabas hat an der Weiterbildung zum Gestalttherapeuten und Berater im Arbeitskreis Kritische Gestalttherapie erfolgreich teilgenommen. Er absolvierte eine 3-jährige Weiterbildung, die ihn befähigt, gestalttherapeutisch zu arbeiten. Es wurde ihm das Zertifikat: „Gestalttherapeut AKG“ verliehen.
    Ich kenne Herrn Oswald als einen Menschen, der auch in schwierigen Situationen kreatives Potential in hohem Umfang abrufen kann. Ist er von einer Idee oder einem Konzept überzeugt, bringt er in hohem Umfang Kraft und intellektuelle Energie ein, um diese Ziele zu erreichen. Dabei hilft ihm sein empathisches Einfühlungsvermögen sowie seine Leadership-Kompetenz.
    Als Teamleiter der Aktiven Schule Allgäu (ASA) vermochte er über einen langen Zeitraum alle Mitarbeiter zu aktivieren und konstruktiv zu motivieren.
    Ich hatte Gelegenheit, ihn und den Lehrkörper durch Supervisionssitzungen (2-3x pro Jahr, ganztägig) zu unterstützen. Dabei erlebte ich Herrn Rabas als überzeugende Führungskraft bei der Durchführung unterschiedlichster Projekte.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass er diese Fähigkeiten und Kompetenzen in seiner geplanten freiberuflichen Tätigkeit mit grossem Erfolg einsetzen kann.
    Für seine neue Rolle und die von ihm geplante Berater- und Teamentwicklungstätigkeit wünsche ich ihm gutes Gelingen und weiterhin Freude an diesem Tun.
    Mit freundlichen Grüssen
    Rainer Pieritz (Dipl.-Psych.)
    Ausbilder AKG und Supervisor DVG

  • Literatur & Buch Empfehlungen
    Basisliteratur

    Gründler, E.C.: Rohstoff Intelligenz. Cornelsen Verlag 2008.
    Hüther, G.: Wie Kinder heute wachsen: Natur als Entwicklungsraum. Ein neuer Blick auf das kindliche Lernen, Fühlen und Denken. Beltz Verlag 2014.
    Juul, J.: Jensen, H.: Vom Gehorsam zur Verantwortung. Beltz Verlag 2015.
    Juul, J.: Dein kompetentes Kind – Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie. Rowohlt Verlag 2009.
    Montessori, M.: Kinder sind anders. dtv/Klett-Cotta 1997.
    Pearce, J.C.: Die magische Welt des Kindes. Arbor Verlag 2005.
    Pikler, E.: Tardos, A. (Hg.): Laßt mir Zeit. Richard Pflaum Verlag 2001.
    Vester, F.: Die Kunst, vernetzt zu denken. dtv 2002.
    Wild, R.: Erziehung zum Sein. Arbor Verlag 2000.
    Wild, R.: Freiheit und Grenzen – Liebe und Respekt. Beltz Verlag 2016.
    Wild, R.: Lebensqualität für Kinder und andere Menschen: Erziehung und der Respekt vor dem inneren Wachstum von Kindern und Jugendlichen. Beltz Verlag 2010.

    Weiterführende Literatur

    Byron Katie: Ich brauche deine Liebe. Ist das wahr? Goldmann Verlag 2012.
    Byro
    n Katie: Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können.
    Jacoby, H. : 
    Jenseits von „Begabt“ und „Unbegabt“: Zweckmäßige Fragestellung und zweckmäßiges Verhalten – Schlüssel für die Entfaltung des Menschen. Jacoby – Gindler – Stiftung 2011.
    Juul, J. : 
    Grenzen, Nähe, Respekt: Auf dem Weg zur kompetenten Eltern – Kind – Beziehung. Rowohlt Verlag 2009.
    Keller, O. : 
    Denn mein Leben ist lernen: Wie Kinder aus eigenem Antrieb die Welt erforschen. Arbor Verlag 1999.
    Köhler, H : 
    Schwierige Kinder gibt es nicht. Plädoyer für eine Umwandlung des pädagogischen Denkens. Verlag freies Geistesleben 2007.
    Largo, R. : 
    Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren. Piper Verlag 2013.
    Largo, R. : 
    Das passende Leben. Fischer Verlag 2017.
    Largo, R. : 
    Kinderjahre. Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung. Piper Verlag 2000.
    Largo, R. : 
    Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten. Piper Verlag 2013.
    Maturana, H. R., Varela, F. : 
    Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Fischer Taschenbuch 2011.
    Montessori, M. : 
    Kinder lernen schöpferisch. Die Grundgedanken für den Erziehungsalltag mit Kleinkindern. Herder Verlag 1995.
    Piaget, Jean : 
    Das Erwachen der Intelligenz beim Kinde. dtv 1992.
    Rosenberg, M. B. : 
    Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens. Junfermann Verlag 2016.
    Roth, G. : 
    Fühlen, Denken, Handeln. Suhrkamp Verlag 2010.
    Spitzer, M. : 
    Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Spektrum Akademischer Verlag 2012.
    Spitzer, M. : S
    elbstbestimmen: Gehirnforschung und die Frage: Was sollen wir tun? Spektrum Akademischer Verlag 2008.
    Wild, R. : Mit Kindern leben lernen: Sein zum Erziehen. Beltz Verlag 2016.

  • Gästebuch

    Hier nun ein Ort um in Kontakt und austausch zu kommen 🙂

    Ich freue mich auf deine Nachricht!

    Feedbacks:

    1. Hallo Lieber Oswald,
      eine schöne website hast du hier 🙂
      es macht echt Freude hier herum zu stöbern und die verschiedenen Dinge zu entdecken!

      liebe sonnige grüße
      stefan

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News

  • lernen von innen – die akademie
    Header-Image

    Mehr auf der Website: Lernen von Innen – die Akademie

    PDF zum Download: HerausBildung – Flyer


    Kommende Termine:

    3.-6.2.22 – Modul I+II Nachholtage „Selbsterfahrung“ – Jahrgang 4 – geschlossenes Modul

    Datum kommt noch – Modul III – «Lernen von Innen – Jahrgang 4 – offenes Modul

    3.- 6.22 – Modul IV «Sprache und Beziehung» – Jahrgang 4 – offenes Modul

    10.-13.3.22 – Modul IV «LernBegleiter*in» – Jahrgang 3 – offenes Modul

    8.-15.4.22 – Modul V «Materialarbeit» – Jahrgang 4 – offenes Modul

    10. – 15.5.22 – ModulXII «Reifeprüfung» – Jahrgang 3 – geschlossenes Modul

    19. – 22.5.22 – ModulXI «Lernbegleiter*in» Jahrgang 4 – offenes Modul

    15.19.6.22 – Modul VII «ZwischenRaum» – Jahrgang 4 – geschlossenes Modul

    30.6. – 3.7.22 – Modul XI «SchulTag+Abschluss» – Jahrgang 3 – geschlossenes Modul

    22.-25.9.22 – Modul VIII «WahrNehmung» – Jahrgang 4 – offenes Modul

    10.-13.11.22 – Modul IX «Führung» – Jahrgang 4 – offenes Modul

    19.- 22.1.23 – Modul X «Spiel+Bewegung» – Jahrgang 4 – offenes Modul

    9.-12.3.23 – Modul XI «SchulTag» – Jahrgang 4 – offenes Modul

    8.-14.5.23 – Modul XII «Reifeprüfung» – Jahrgang 4 – geschlossenes Modul

  • ElternRäume – Bremen 2022

    «Unsere Kinder werden nicht so, wie wir wollen, sondern wie wir sind.»

    Joseph Chilton Pearce

    Und wenn an diesem Satz etwas dran ist, dann lohnt es sich, dass wir Erwachsene uns Zeit nehmen, uns um uns selbst zu kümmern: Wir können reflektieren über unsere eigenen Erfahrungen als Kind, wir können wahrnehmen, wie es uns geht und wir können erspüren, was wir brauchen, damit wir uns in unserer Familie wohlfühlen. 

    Ich habe in verschiedenen Elterngruppen festgestellt, dass es manchmal natürlich auch um unsere Kinder und deren Verhalten geht; dass es aber viel häufiger um uns Erwachsenen und unsere Befindlichkeiten geht, die sich in einer familiären Dynamik ausdrücken. 

    Und weil Kinder weder für die Atmosphäre innerhalb der Familie verantwortlich sein können, noch für die Beziehungsqualität, macht es Sinn, dass wir Erwachsene uns darum kümmern. 

    Meist sind es also persönliche Anliegen, die in der Gruppe vorgebracht werden; diese Anliegen kriegen Raum und Zeit, um intensiv angeschaut zu werden. Dabei ist es wohltuend und konstruktiv für die TeilnehmerInnen zu erfahren, dass sie mit ihren Themen nicht alleine sind: Häufig erkennen wir in den Themen der anderen auch unsere eigenen. 

    Wesentlich ist die Möglichkeit, Feedbacks von anderen zu kriegen und zu hören, wie es ihnen in ähnlichen Situationen ergeht. 

    Ich bin dafür verantwortlich, dass keine Verletzungen passieren, dass Engpässe überwunden werden können und auf Wunsch teile ich meine eigenen Erfahrungen und gebe Impulse. Diese Elternseminare haben keine therapeutischen Züge, bieten wohl aber Möglichkeiten, in einem geschützten Raum mehr über sich selbst zu erfahren. 

    Ich arbeite aus meinen Erfahrungen heraus; dabei vertrete ich keinerlei konzeptionellen oder inhaltlichen Werte einer speziellen Schule.